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Bieri unterstützt in der Schweiz produzierende Unternehmen

FairPlay öffentliche Beschaffung

Im öffentlichen Beschaffungswesen sollen exzellente KMU nicht mehr länger gegenüber Unternehmen aus Ländern mit tieferem Preisniveau diskriminiert werden. Die Unternehmensleistungen müssen direkt miteinander verglichen und der Wettbewerb darf nicht durch nationale Preisniveau-Unterschiede, die nichts mit der betrieblichen Leistung zu tun haben, verzerrt werden. Das innovativste, nachhaltigste und effizienteste Unternehmen soll den Zuschlag erhalten.  

Äpfel nicht mit Birnen vergleichen

Ein in der Schweiz produzierendes Unternehmen – egal, ob es sich um ein schweizerisches oder ausländisches handelt – soll bei Preisvergleichen nicht mehr länger das Nachsehen haben. Das in der Schweiz höhere Produktionskosten-Niveau ist bei der Beurteilung von Offerten zu berücksichtigen. Das im Ausland produzierende Unternehmen ist günstiger, weil das Preisniveau dort tiefer ist. <FairPlay> bedeutet nichts anderes, als dass die Kosten der Wertschöpfung im Inland für Vergleichszwecke mit einem geeigneten Preisniveau-Index multipliziert werden. Vereinfacht: Umrechnungsfaktor Preisniveau 0.7 = Reduktion der Kosten CH um 30%.  

Fatale Folgen, wenn das Preisniveau weiterhin nicht beachtet wird!

  • Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert einmal <verlorene> Arbeitsplätze kommen so schnell nicht zurück
  • Gut ausgebildete Berufsleute verlieren ihren Arbeitsplatz, sprich Sozialausgaben steigen
  • Der Druck auf die inländischen Löhne steigt massiv an und gefährdet die bewährte Sozialpartnerschaft
  • Die schweizerische Volkswirtschaft wird krisenanfälliger
  • Der öffentlichen Hand entgeht Steuersubstrat
  Darum ist Bieri für Wettbewerb ja - aber fair.